UNTERNEHMENSBERATUNG VERTRIEB - INTERIM MANAGER VERTRIEB - VERTRIEBS COACH




03/2014  25 Erkenntnisse die Ihren Vertriebserfolg drastisch erhöhen können.

Auch in Zeiten von CRM Software ist der Vertrieb noch in vielen Firmen eine BlackBox. Besser jedoch kann man oftmals den Vertrieb mit einem Kaninchenbau vergleichen.  „Es gibt viele Eingänge, es gibt viele Ausgänge, niemand weiss genau wann welches Kaninchen welchen Eingang nutzt, niemand weiss auch so genau wieviele „Junge“ der Bau beherbergt und wann und durch welchen Ausgang diese den Bau verlassen oder hereinkommen. Und je tiefer man in den Bau hineinkriecht, desto dunkler wird es.“

Licht ins „Dunkel“ – Es werden jedoch auch im Vertrieb weltweit viele Zahlen erhoben und ausgewertet. Nutzt man diese Statistiken die auf die meisten Vertriebe zutreffen als tendenzielle Rahmen und überträgt sie auf die eigene Vertriebsorganisation, so lassen sich relativ schnell die nötigen Massnahmen ableiten. Wenn man weiss, wohin man sehen und greifen muss. Folgend einige der wesentlichen Erkenntnisse:

  • 48% der Vertriebsmitarbeiter fassen Angebote und/oder Termine nicht nach.
  • 44% der Vertriebsmitarbeiter geben nach dem 1. Kontakt auf.
  • 25% der Vertriebsmitarbeiter geben nach dem 2. Kontakt auf.
  • 12 % der Vertriebsmitarbeiter geben nach dem 3. Kontakt auf.
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05/2013 Interim Manager – Vertriebsleiter und Projektleiter auf Zeit im Mittelstand

Noch immer sind manche Unternehmen skeptisch darüber, was sie mit einem Interim Manager, also einer Führungskraft auf zeitlich befristeter Basis, erreichen können. Die Interim-Chefs fangen allerdings da an, wo Berater meist aufhören und Zeitarbeiter nie hinkommen können.


Besonders im Vertrieb und in der Führung des Außendienst kann es eine hocheffiziente Möglichkeit sein, da besonders dort Ergebnisse schnell sichtbar gemacht werden können.


Der Interimmanager kommt meist kurzfristig in ein Unternehmen, analysiert den Ist-Stand, bringt ohne emotionale Einflüsse und Befindlichkeiten die „Knackpunkte“ auf den Tisch, erarbeitet mit dem vorhandenen Team Handlungs- und Lösungsvorschläge und ist nach der Umsetzung in die Praxis nach 6-18 Monaten wieder weg. Weg jedoch nicht ganz, denn er hat optimalerweise in dieser Zeit sein Wissen und seine Erfahrungen im Unternehmen gelassen und auf die Mitarbeiter übertragen. Er hat neue Wegstrecken aufgesetzt, ein Projekt oder den Vertrieb stabilisiert oder etabliert und somit die Grundlagen für eine nachhaltige Fortführung gelegt.


Interim Manager springen oft dann ein, wenn es im Unternehmen oder einer Abteilung „brennt“ oder aber auch nur ein zeitlich begrenztes Projekt mit zusätzlichen Ressourcen unterstützt werden muss. Interim Manager sind bekannt dafür, daß sie sich nicht nur schnell in für sie unbekannte Firmen einarbeiten, sondern auch sehr belastbar sind und ohne persönliche Befindlichkeiten handeln können, sofern dies nötig ist. Die jahrelange Berufserfahrung zeichnet sie aus und versetzt sie in die Lage,  Erfahrung und Flexibilität zu kombinieren. >>>weiterlesen


03/2013 - Verborgene Umsatzpotentiale effektiv aktivieren.

Vertriebsmitarbeiter verbringen nur 10-20% ihrer Zeit mit aktiver Arbeit am Kunden. Mehr Umsatz bei gleichen Kosten ergibt mehr Gewinn. Diese Rechnung ist einfach und jedem klar. Die Kernfrage lautet nur; „Wie generiere ich mit meinem Unternehmen und meinem derzeitigen Vertrieb in einem Verdräng-ungsmarkt mehr Umsatz?“ Vor dieser Herausforderung stehen derzeit viele Vertriebsleiter, Manager und Unternehmensinhaber, dessen Unternehmen sich in einem wirtschaftlich schwierigen Markt befindet. Und das sind derzeit mehr, als uns die Statistiken glauben machen wollen.

Dazu gilt es eigentlich vorerst nur eine Frage zu klären, aus der sich fast alle Lösungen kristallisieren können:

Wie effizient und effektiv arbeitet Ihr Vertrieb wirklich und wo sind die brachliegenden Optimierungspotentiale? Die Ergebnisse aus unserer täglichen Beratung zeigt immer wieder, dass im Vertrieb noch erhebliche Wachstums- potentiale liegen, die es zu heben gilt. Bereits vor 10 Jahren hat eine internatio- nale Studie von Proudfoot eine erste Antwort darauf geben können, die bis zum heutigen Tage ihre Gültigkeit nicht verloren hat. Auch die erneuten Ergebnisse der Produktivitätsstudie einige Jahre danach, gehen in die gleiche Richtung.

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03/2013 - Kann mein Chef ein guter Therapeut sein?

Diese Frage ist, klar mit NEIN zu beantworten. Aber ich denke, darüber muss man gar nicht erst nachdenken, denn der Chef ist eben von Berufswegen kein Therapeut, genau so wenig wie er in den meisten Fällen Ihr Bäcker ist. Aber wie komme ich überhaupt auf so eine Frage?

Ich habe gerade HIER den Artikel von Dr. Regina Mahlmann gelesen mit dem Thema: “Kann mein Chef ein guter Therapeut sein?” Was dort beschrieben wird ist leider schwarz/weiss Denken, das genau so an den eigentlichen Herausforderungen vorbei geht, wie viele Managenetmethoden der letzten Jahrzehnte, die wenn man sie sich bei Licht betrachtet, oftmals theoretische Entwicklungen, fernab der Praxis sind. Sie hören sich gut an und bringen oft auch kurzfristige Erfolge, leider jedoch keine NACHHALTIGEN. Deshalb muss die Zunft der “Theorieberater” – so nenne ich diejenigen die noch nie ein Unternehmen aus eigener Erfahrung von Innen gesehen haben – auch ständig mit neuen Methoden aufwarten, die meist die gleiche Halbwertszeit besitzen wie deren Vorgänger.

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01/2013 - Umsatzwachstum durch Quantenphysik und „neues“ Denken


Neue Wege sehen, neue Wege gehen. Wie Sie durch ein „neues“ und „folge-richtiges“ Denken mit Unternehmenswachstum durch die Krise der kommenden Tage manövrieren. Was das mit Quantenphysik und moderner Gehirnforschung zu tun hat und wie Sie daraus Nutzen für Ihr Unternehmen ziehen könnten.

Neue Situationen erfordern neue Vorgehensweisen. Zugegeben, für die meisten Menschen, die sich noch nie bewusst damit beschäftigt haben, klingt das Folgende vielleicht fremdartig. Aber das ist mit Innovationen und neuen Themen für die Menschheit genauso wie für Unternehmen, die einen neuen Markt betreten: Was hatte Wilhelm Busch dazu gesagt?

“Wer anderen was vorausgedacht wird jahrelang erst ausgelacht. Begreift man die Entdeckung endlich so nennt sie jeder selbstverständlich.” Wilhelm Busch

Beginnen wir daher mit einem kleinen Rückblick in die Historie und einen Einblick in eine Gegenwart mit einer, für Viele noch nicht greifbaren oder sichtbaren Welt, die dennoch wissenschaftlich belegt ist.

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08/2012 - Schicksal eines Marktes oder Inkompetenz des Vertriebes? Krise erreicht deutschen Automarkt: Zahl der Neuzulassungen fällt um 5 Prozent.


Der Pkw-Markt könne nur stabiler werden, „wenn die Finanzkrise in Europa einer Lösung näher kommt“, so der Präsident des Branchenverbands VDIK. Quelle: http://goo.gl/Y02mp Blödsinn, sagt der Vertriebs- und Management- coach Jürgen W. Schmidt mit seinen über 30 Jahren Praxiserfahrung im Vertrieb und Vertriebsmanagement zu dem gelegentlich mal wieder zyklisch auftretenden Umsatzeinbruch der Automotive-branche .


Gerade wieder in den letzten Wochen, konnte er am eigenen Beispiel beim Autokauf wieder erleben, welchen schlechten Job viele Autohäuser und somit auch die Hersteller und ihre Autoverkäufer machen. Durch die Bank, mit nur ganz wenigen Ausnahmen sind durch fehlendes vertriebliches Handwerkszeug auch fast alle „Premium“- Autohersteller betroffen. Es wundert nicht, dass nun „Das große Jammern“ losbricht!

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07/2011 - Unternehmensberatungen agieren am Markt vorbei – Consulting-Studie

Perspektive Mittelstand schreibt dazu: Wenig innovativ, unflexible Vergütungs-modelle, schlecht auf die Zukunft vorbereit – aus Sicht von deutschen Top- Entscheidern agieren viele Top-Unternehmens- beratungen nicht (mehr) auf der Höhe der Zeit, ergab jetzt eine Studie zur Beratungsbranche.


Deshalb hat die SALESgroup International bereits in 2009 ein neues Vergütungsmodell eingeführt. Die FAIRpreis Option wurde speziell im Rahmen des KONJUNKTURPAKETES für den Mittelstand und kleine Unternehmen angeboten.

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